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Schmerzensgeld beim Hundebiss






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Schmerzensgeld beim Hundebiss?
Kanzlei SHB hilft bundesweit!

Wir sind spezialisiert auf die Regulierung von Schmerzensgeld und Sachschäden bei Hundebiss-Unfällen. Die Kosten für unsere Beauftragung werden in der Regel von der gegnerischen Haftpflichtversicherung übernommen, wenn das Unfall-Opfer am Hundebiss keine Schuld oder Mitschuld trägt. Dies bestätigen wir den Unfall-Opfern, bevor sie uns beauftragen. Wir bearbeiten mehrere Hundert zum Teil schwerste Hundebiss-Unfälle jedes Jahr! Informieren Sie sich kostenlos in einer telefonischen Ersteinschätzung über Ihre Möglichkeiten und die Vorteile unserer Einschaltung!

"Der tut nichts, der will doch nur spielen!“ So einen Satz hat fast jeder Spaziergänger schon einmal von einem Halter von Hunden gehört. Trotzdem kommt es in Deutschland immer wieder zu Hundebissen mit blutenden Wunden, schweren Wunden und Infektionen und Sie landen beim Arzt und müssen Antibiotikum nehmen. Das Thema Hundebiss, und in dem Zusammenhang auch Tollwut, ist ein Dauerthema. Nicht nur große Hunde beißen. Es beißen auch kleine Hunde. Auch der angeleinte Hund beißt. Der Schaden (meist auch die Wunde) ist groß, wenn Sie von einem Tier gebissen wurden. Die Fälle häufen sich vor allem in der warmen Jahreszeit. Eine ärztliche Behandlung wird meist schon bei kleinen Wunden nach einem Biss von einem Hund nötig. Es gibt zahlreiche Urteile zu Schmerzensgeldern beim Hundebiss und der Gefahr, die sich beim Hundebiss verwirklicht hat. Nur ein Anwalt kann diese Urteile richtig lesen und nur ein Rechtsanwalt kann die Höhe des Schmerzensgeldes richtig bestimmen. Ebenso verhält es sich mit der Schmerzensgeldtabelle. Auch diese ist für den Laien schwer zu verstehen und zu lesen. Auch hier brauchen Sie die Hilfe von einem auf Hundebiss spezialisierten Rechtsanwalt. Denn nur dieser kann das Schmerzensgeld anhand der Schmerzensgeldtabelle konkret und richtig berechnen und dann dem Hundehalter oder der Versicherung gegenüber geltend machen und durchsetzen. Sie haben auch Ansprüche, von denen Sie vielleicht noch nichts wissen. Es gibt zu dem Biss von einem Hund tausende Urteile deutscher Gerichte. Was der Hundehalter bzw. die Versicherung des Hundehalters dann anschließend an Schadensersatz und Schmerzensgeld zahlen mussten, können wir Ihnen als auf Hundbisse spezialisierte Rechtsanwälte sagen und Ihren Biss auch dem Hundehalter oder der Versicherung gegenüber abwickeln und Sie als Anwalt vertreten. Wir berechnen die Höhe des Schmerzensgeldes anhand der Verletzungen und setzen Ihren Anspruch dann auch in der Höhe gegenüber dem Hundehalter und der Versicherung durch.Sind Sie auch von einem gefährlichen Hund gebissen worden und mussten zum Arzt?

Wir helfen Ihnen, ein angemessenes Schmerzensgeld beim Hundehalter bzw. dessen Hundehalterhaftpflichtversicherung zu erhalten. Wir sind spezialisiert auf die Abwicklung von Personenschäden und insbesondere solchen, beim Hundebiss. Wir haben durch unsere jahrelange Tätigkeit in diesem Gebiet die nötigen Erfahrungen, um auch bei schwersten Hundebissen mit gravierenden gesundheitlichen Folgen und möglicherweise Dauerschäden, dass für Sie angemessene Schmerzensgeld bzw. einen Haushaltsführungsschaden oder auch einen Erwerbsschaden bei der gegnerischen Versicherung geltend zu machen.

Rufen Sie uns einfach kostenlos an und informieren Sie sich erst einmal über Ihre Möglichkeiten und Rechte, damit Sie wissen, wie Sie am besten vorgehen. Insbesondere wenn Ihr Kind gebissen wurde. Beim Kind ist meist nicht der Arm, die Hand oder das Bein betroffen, sondern leider oft das Gesicht des Kindes. Hier kommt es beim Kind dann meist zu schlimmen Narben. Spätestens dann brauchen Sie einen Rechtsanwalt, der Ihren Fall übernimmt. Denn Wunden im Gesicht, und vor allem bei Kindern, haben oft zur Folge, dass Jahre später noch was gemacht werden muss. Wenn Sie hier ohne Anwalt frühzeitig eine Abfindungserklärung unterzeichnet haben, kann dass schlimme Folgen haben und im schlimmsten Fall wird zum Beispiel eine nötige spätere Narbenkorrektur nicht übernommen. Hier muss die Schmerzensgeldtabelle nach diesen Verletzungen besonders gründlich gelesen werden und das geht eben nur von erfahrenen Anwälten, der die Urteile der Gerichte und die Schmerzensgeldtabelle kennt und auf Ihren Fall als Geschädigter übertragen kann. Denn Tabelle ist nicht gleich Tabelle. Es gibt verschiedene Schmerzensgeldtabellen (Celler Schmerzensgeldtabelle ua), in denen Verletzungen und Schäden beschrieben werden. Wenn Sie nun als Geschädigter einen Schaden haben, müssen Sie wissen, welche Schmerzensgeldtabelle Sie als Geschädigter heranziehen müssen.
Das Thema Schmerzensgeld nach schweren Verletzungen und der entstehende Schaden und entstandenen Schaden muss sich für Sie dann auch in EURO Schmerzensgeld bemerkbar machen, ohne dass Sie eine Position vergessen. Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Seite. In welcher Höhe Schmerzensgeld gezahlt wird hängt von der Verletzung ab. In einer kostenlosen Ersteinschätzung werden Sie von uns die wichtigsten Informationen bekommen, die Sie brauchen. Wenn Sie uns Ihre E-Mail-Adresse in der kostenlosen Ersteinschätzung mitteilen, schicken wir Ihnen eine Liste, was wir für Unterlagen von Ihnen brauchen, um den Vorfall für Sie kostenlos abwickeln zu können. Auch beraten wir Sie zum Thema Körperverletzung. Denn ein Hundebiss ist auch eine Körperverletzung und kann für den Hundehalter eine Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung nach sich ziehen. Bei mehreren Hunden ist es wichtig zu wissen, welcher Hund gebissen hat. In einem solchen Fall ist es dann gut, dies auch durch einen Zeugen bestätigt zu bekommen.

Wir werden Ihnen zu Ihrem Recht verhelfen und Sie nach einem solchen Unfall vertreten und Ihren Schmerzensgeldanspruch durchsetzen. Zur Not auch vor Gericht. Denn wir wissen, wer wann haftet und wann Sie eine Entschädigung in Geld bekommen. Es kommt immer auf den Einzelfall an. Wir haben auf unserer Seite auch Beispiele aufgeführt, was es zum Beispiel an Geld für einen Biss in den Arm geben kann und wie Ihre Entschädigung aussehen kann. Auch müssen neben immateriellen Schäden die materiellen Schäden geltend gemacht weren. So kann Sie sogar ein fremder Hund lange Zeit beschäftigen. Wir helfen Ihnen, Ihre Ansprüche durchzusetzen.

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Hundebiss Schmerzensgeld: Welche Höhe?

Sind Sie auch von einem gefährlichen Hund gebissen worden und mussten vielleicht sogar zum Arzt? Einer anderen Person ist es schnell passiert. Es kann aber jeden treffen. Nicht nur dem besten Freund. Sie haben dann Anspruch auf eine billige Entschädigung. Jeder Biss ist auch eine Körperverletzung. Und für eine Körperverletzung möchten Sie entschädigt werden, wie auch bei einem Verkehrunfall. Bei einem Verkehrsunfall oder Autounfall haben Sie nach BGB und dem OLG auch Anspruch auf Entschädigung für den Schmerz, der Ihnen zugefügt wurde. Wir helfen Ihnen, ein angemessenes Schmerzensgeld beim Hundehalter bzw. dessen Hundehalterhaftpflichtversicherung zu erhalten. Notfalls per Gericht. Wir sind spezialisiert auf die Abwicklung von Personenschäden und insbesondere solchen, beim Hundebiss. Wir haben durch unsere jahrelange Tätigkeit in diesem Gebiet die nötigen Erfahrungen, um auch bei schwersten Hundebissen mit gravierenden gesundeheitlichen Folgen und möglicherweise Dauerschäden, dass für Sie angemessene Schmerzensgeld bzw. einen Haushaltsführungsschaden oder auch einen Erwerbsschaden bei der gegnerischen Versicherung geltend zu machen. Die Höhe des Schmerzensgeldes variiert von 300,00 € für einen leichten Hundebiss bis zu über 100.000,00 € bei schweren und entstellenden Bisswunden im Gesicht. So erhielt z.B. eine Schülerin nach dem Urteil des OLG Düsseldorf ein Schmerzensgeld in Höhe von 2.500,00 € für einen Biss in den Oberarm, der folgenlos ausheilte. Zudem ist immer auch der entstehende Schaden zu ersetzen, wie etwa Kosten für ärztliche Behandlungen, die nicht von der Krankenkasse übernommen werden, wie etwa schönheitschirurgische Eingriffe. Es hängt immer von den Bisswunden ab und von der notwendig werdenden ärztlichen Behandlungen, wie hoch letztendlich ein angemessenes Schmerzensgeld einzuschätzen wäre. Wir haben einige Fälle mit aktuellen Schmerzensgeldern beim Hundebiss in einer Schmerzensgeldtabelle zusammengefasst. Lesen Sie dazu unter "Schmerzensgeldtabelle" mehr.

Rufen Sie uns einfach kostenlos an und informieren Sie sich erst einmal über Ihre Möglichkeiten und Rechte, damit Sie wissen, wie Sie am besten vorgehen.

Für die Geltendmachung von Schmerzensgeld bei einem Hundebiss-Unfall sollten daher im Optimalfall folgende Voraussetzungen vorliegen:

1. Das Opfer wurde von einem anderen Hund gebissen oder verletzt (z.B. rechter oder linker Unterschenkel oder Hand): Es lässt sich beweisen, dass der Geschädigte tatsächlich vom Tier des Gegners verletzt wurde (Zeugen). Allerdings können Sie natürlich auch ohne Zeugen Ihre Ansprüche in der Regel erfolgreich durchsetzen, da in den allermeisten Fällen bereits die erlittenen Hundebisswunden der Hunde für sich sprechen und der gegnerische Hundehalter auch den Hundebiss selbst gar nicht bestreitet. Ein oder mehrere Zeugen schaden aber nicht. Lassen Sie die Wunden nach dem Biss von einem Arzt dokumentieren. Dies insbesondere, wenn Kinder von Hund gebissen worden sind.

2. Das Opfer trägt keine (überwiegende) Mitschuld: Der Hund wurde vor dem Angriff weder provoziert, noch wurde mitten in einen Hundekampf eingegriffen. Diese Einwände kommen nicht selten. Hier ist es wichtig, die gesamte Schmerzensgeld-, Schadensersatz und Haftungsrechtsprechung zu kennen, um solchen Einwänden bereits im Vorfeld zu begegnen. Taktische Überlegungen setzen bereits hier an, denn die Schilderung gegenüber der gegnerischen Versicherung darf keine Zweifel am Ablauf aufkommen lassen. Wenn Sie bereits zu Beginn hier möglicherweise Eingeständnisse machen, können die am Ende von der gegnerischen Versicherung völlig falsch ausgelegt werden. Ohne anwaltliche Hilfe sollten Sie, gerade bei schweren Hundebissen mit Dauerschäden oder entstellenden Verletzungen, nicht gegenüber der gegnerischen Versicherung auftreten.

3. Die Verletzung stammt nachweislich vom Hundeangriff: Das Opfer sollte nach der Verletzung schnellstmöglich zum Arzt gehen (Arztbericht/Attest).

Gerne helfen wir auch Ihnen als Ihr Anwalt bei der Regulierung Ihrer Ansprüche auf Schmerzensgeld und Schadensersatz! Rufen Sie uns einfach kostenlos an unter 0431 / 800 93 80 oder unter 040 / 80 80 74 740 oder nutzen Sie unsere kostenlose Online-Anfrage.

Ihr Team der Kanzlei SHB

Schmerzensgeld beim Hundebiss

Was Sie noch beachten sollten!

Gibt es in Ihrer Umgebung bissige Hunde bzw. haben schon welche gebissen und Wunden verursacht? Stellt der Hund eine Gefahr für Sie dar? Die Folge ist oft, dass Menschen vor gefährlichen Hunden Angst haben. Der Hund ist eben ein Tier. Während der Halter meistens fassungslos zusieht, wie sein geliebtes Tier / Hund einen unschuldigen Menschen verletzt, hat das Opfer den Schaden sowohl in körperlicher als auch psychischer Hinsicht. Oft hinterlassen Hundebisse unschöne Narben bei Menschen. Diese Dauerschäden sind natürlich bei der Berechnung des Schmerzensgeldes von erheblicher Bedeutung. Auch psychische Beeinträchtigungen – wie die andauernde Angst vor Hunden nach einem Hundebiss – sind beim Schmerzensgeld zu berücksichtigen. Da die Hundehalter bzw. deren Haftpflichtversicherungen immer nur um „Bezifferung der Ansprüche“ bitten, steht der Geschädigte hier allein und ratlos da.

Verletzungen dokumentieren!

Sie sollten, wenn dies möglich ist, Ihre Verletzungen vom Arzt dokumentieren lassen! Insbesondere bei einer Infektion. Nur der Arzt kann alle Verletzungen so dokumentieren, dass Sie anschließend Ihre Ansprüche nach dem Biss des Hundes durchgesetzt bekommen. Ist der Hund gegen Tollwut geimpft? Vor allem sind Infektionen, z.B. der Hand oder Bein, sehr gefährlich und oft ein Thema und Folge eines Bisses. Machen Sie Fotos vom Biss des Hundes bzw. der Wunde, die der Hund hinterlassen hat. Sie können den Halter wegen fahrlässiger Körperverletzung anzeigen.

Hundebesitzer bestreitet den Hundebiss!

Nicht selten bestreiten nach einem Hundebiss die Besitzer, dass ihr Hund überhaupt gebissen habe. Als geschädigtes Opfer ist man dann im ersten Moment völlig vor den Kopf geschlagen, denn letztlich weiß man, ja was passiert ist. In solchen Fällen wird nicht selten behauptet, der Biss stamme vom eigenen Hund des Geschädigten. Natürlich kann man auch in einem solchen Fall als Opfer seine Ansprüche in der Regel ohne größere Probleme durchsetzen. Auch hier helfen wir Ihnen gerne! Rufen Sie einfach durch und lassen Sie sich eine kostenlose Ersteinschätzung Ihrer Möglichkeiten geben.

Entstehen mir als Opfer Kosten für einen Anwalt?

Aufgrund der Befürchtung, dass durch die Beauftragung eines Rechtsanwaltes hohe Kosten beim Anwalt entstehen könnten, versuchen viele Geschädigte selbst, sich mit der gegnerischen Haftpflichtversicherung oder direkt mit dem Hundehalter ohne Rechtsanwalt auseinander zu setzen. Dies führt in der Regel dazu, dass ohne Anwalt viel zu geringe Schmerzensgelder oder Schadensersatz gezahlt werden oder andere Ansprüche, wie z.B. der Haushaltsführungsschaden, gar nicht beachtet werden. Die Gefahr ist aber hoch, hier ohne Rechtsanwalt etwas falsch zu machen, denn die Berechnung der eigenen Ansprüche erfordert viel Erfahrung.

Viele wissen auch nicht, dass bei einem unverschuldeten Hundebiss durch ein Tier / Hund der Halter bzw. bei Vorliegen einer Hundehalterversicherung diese die Kosten für den eigenen Rechtsanwalt übernimmt. Die Rechtsprechung sagt in verschiedenen Urteilen, dass man als Opfer eines Hundebisses den eigenen Schmerzensgeldanspruch und Schadensersatz nicht ohne Hilfe eines Anwalts richtig ermitteln kann und man deshalb auf einen Anwalt angewiesen ist. Deshalb hat man nicht nur Anspruch auf ein angemessenes Schmerzensgeld und Schadensersatz, sondern auch auf die Übernahme der eigenen Anwaltskosten. Regelmäßig bestätigen wir dies unseren Mandanten noch einmal schriftlich zu Beginn des Mandats. Im Übrigen bestehen in den allermeisten Fällen unserer Mandanten auf Seiten des gegnerischen Hundehalters tatsächlich eine Hundehalterversicherung, die letztlich alle Kosten übernimmt. Diese möchte aber natürlich auch nicht zu viel zahlen. Hier können Sie ohne anwaltliche Hilfe möglicherweise also auch viel Geld verlieren, dass Ihnen eigentlich zustünde. Sprechen Sie uns einfach an. Wir kennen die aktuellsten Urteile. Wir bearbeiten mehrere hundert Hundebissfälle jedes Jahr und haben einen außerordentlich großen Erfahrungsschatz in der anwaltlichen Bearbeitung von Hundebissfällen und können daher auch Ihnen helfen, Ihre Ansprüche nach dem Biss eines Hundes erfolgreich durchzusetzen.

RA Bergmann

Rechtsanwalt Bergmann

Rechtsanwalt für Personenschadenrecht
Fachanwalt für Verwaltungsrecht

RA Scharnberg

Prof. Dr. med. Dr. jur. Rechtsanwalt Kaatsch

Rechtsanwalt für Personenschadenrecht
Arzt und Gutachter

Rechtsanwalt Hahn

Rechtsanwalt für Personenschadenrecht
Fachanwalt für Verkehrsrecht

Rechtsanwältin Grote

Rechtsanwältin für Personenschadenrecht
Versicherungskauffrau

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Typische Fragen beim Hundebiss

Hundebiss wie behandeln?
Nach einem Hundebiss sollten Sie unmittelbar einen Arzt oder ein Krankenhaus aufsuchen. Zu klären ist auch umgehend, ob der Hund geimpft ist; insbesondere gegen Tollwut. Der Arztbesuch ist deswegen wichtig, da sich die Wunden infizieren können. Daher sollen die Wunden umgehend vom Arzt bzw. im Krankenhaus desinfiziert werden. Auch sollten Sie sich ein ärztliches Attest ausstellen lassen. Bei Verletzungen an Armen und Beinen ist insbesondere darauf zu achten, ob Sehnen oder Bänder verletzt wurden. Auch dies sollte im Attest festgehalten werden.

Hundebiss wie lange krankgeschrieben?
Nach einem Hundebiss werden Sie oft krankgeschrieben. Die Höhe des Schmerzensgeldes bemisst sich unteranderem danach, wie lange Sie krankgeschrieben sind. Je länger Ihre Krankschreibung ist, des so schlimmer waren Ihre Verletzungen in der Regel und desto mehr Schmerzensgeld erhalten Sie. Daher sollten Sie sich krankschreiben lassen, wenn der Arzt Ihnen dies anrät. Auch gehen die Versicherungen bei einem Hundebiss ohne Krankschreibung davon aus, dass die Verletzungen nicht so schlimm gewesen sein können.

Hundebiss wie viel Geld?
Wieviel Schmerzensgeld Sie bekommen, hängt davon ab, wie schwer die Verletzungen sind, wie lange Sie krankgeschrieben sind, wie sehr Ihre Beeinträchtigungen sind und ob Sie eventuell Dauerschäden zurückbehalten werden. Diese Faktoren sind maßgeblich bei der Bemessung des Schmerzensgeldes.

Hundebiss wie muss ich mich verhalten?
Nach einem Hundebiss sollten Sie die Daten des Hundehalters notieren bzw. diesen ausfindig machen. Sie sollten auch die Versicherungsdaten der Haftpflichtversicherung des Hundes notieren. Anschließend sollten Sie unbedingt einen Arzt bzw. ein Krankenhaus aufsuchen und sich die Verletzungen attestieren lassen. Klären Sie auch, ob der Hund geimpft ist, insbesondere gegen Tollwut.

Hundebiss wie gehe ich rechtlich vor?
Sie dürfen sich kostenlos durch einen Rechtsanwalt vertreten lassen, wenn Sie vom Hund gebissen worden sind. Wenn der Hund nämlich versichert ist, hat die gegnerische Hundehaftpflichtversicherung Ihre Rechtsanwaltskosten zu tragen. Die gesamte Abwicklung durch den Rechtsanwalt ist dann sozusagen kostenlos für Sie. Sie sollten sich dann an einen spezialisierten Rechtsanwalt wenden, der sich mit Hundebissen auskennt. Da wir mehrere Hundert Fälle im Jahr bearbeiten und die gesamte Abwicklung problemlos mittels Telefon und E-Mail möglich ist, können wir gerne Ihre Interessen vertreten. Rufen Sie uns einfach an.

Hundebiss wer zahlt Schmerzensgeld?
Grundsätzlich muss nach einem Hundebiss der Hundehalter bzw. dessen Hundehaftpflichtversicherung, wenn vorhanden, Schmerzensgeld zahlen. Hinsichtlich der Höhe und Geltendmachung können Sie sich gerne an uns wenden. Wir können die Höhe des zu erwartenden Schmerzensgeldes ermitteln und Sie der Versicherung gegenüber vertreten, damit Sie alle Ihre Ansprüche durchgesetzt bekommen.

Hundebiss wer zahlt Tierarztkosten?
Die Tierarztkosten Ihres eigenen Hundes muss der gegnerische Hundehalter tragen bzw. dessen Tierhalterhaftpflichtversicherung, sofern der Biss unverschuldet war.

Wer haftet nach Hundebiss?
Nach einem Hundebiss haftet grundsätzlich der Hundehalter bzw., wenn vorhanden, die Tierhalterhaftpflichtversicherung. Diese müssen Ihnen Schmerzensgeld und Schadensersatz und sonstige Kosten erstatten.

Wer zahlt nach Hundebiss?
Nach einem Hundebiss muss der Hundehalter bzw. dessen Tierhalterhaftpflichtversicherung für aufkommende Schäden haften und Schmerzensgeld zahlen.

Hundebiss wer hat Schuld?
Die Schuldfrage beim Hundebiss ist nicht immer einfach zu klären. Es kann sein, dass, wenn Sie in sich zwei beißende Hunde eingreifen, um diese zu trennen, Sie anschließend nicht wissen, welcher Hund Sie gebissen hat. War es Ihr eigener Hund oder der des Gegners? In diesem Falle werden Sie Ihre Ansprüche nicht durchsetzen können. Sie müssen darlegen und beweisen können, welcher Hund Sie gebissen hat. Hier ist es dann insbesondere wichtig, Zeugen zu haben. Wir können Sie diesbezüglich gerne beraten, um die Schuldfrage zu klären.

Hundebiss wer zahlt Arztkosten?
Entstandene Arztkosten muss nach einem Hundebiss der Hundehalter des beißenden Hundes bzw. dessen Hundehaftpflichtversicherung übernehmen. Sofern Ihre Krankenkasse eingetreten ist, holt diese sich von dem Gegner bzw. des Hundehaftpflichtversicherung in der Regel die Gelder zurück.

Hundebiss wo anzeigen?
Nach einem Hundebiss ist es möglich, Strafanzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen den Hundehalter zu erstatten. Diese Verfahren werden in der Regel jedoch eingestellt. Anzeige erstatten sollten Sie in jedem Falle, wenn Sie nicht wissen, wer der Hundehalter ist. In diesem Fall muss die Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln, wem das Tier gehört. Über einen Rechtsanwalt kann dann die Ermittlungsakte angefordert werden, sodass Sie wissen, wer der Ansprechpartner ist.

Hundebiss was passiert mit dem Hund?
Nach einem Hundebiss passiert mit dem Hund zunächst erstmal nichts weiter. Wenn Sie möchten, dass das Tier nicht erneut Sie oder andere Menschen beißt, sollten Sie in jedem Falle das Ordnungsamt bzw. Veterinäramt über den Vorfall informieren. Diese sehen sich das Tier dann an und prüfen, ob entsprechende Maßnahmen zu treffen sind (Leinenzwang, Maulkorb usw.).

Hundebiss an Schmerzensgeld?
Sobald Sie ein Hund gebissen hat, haben Sie immer Anspruch auf Schmerzensgeld. Die Höhe kann stark variieren. Diesbezüglich können wir Sie gerne beraten. Sofern eine Hundehaftpflichtversicherung vorhanden ist bei der Gegenseite, fallen für Sie so gar keine Rechtsanwaltskosten an, da diese bei der gegnerischen Versicherung geltend gemacht werden können.

Wann verjährt ein Hundebiss?
Ein Hundebiss verjährt in der normalen Verjährungsfrist von drei Jahren. Diese Frist beginnt mit dem Schluss des Jahres zu laufen, in dem Sie gebissen wurden. Sie haben also mindestens drei Jahre Zeit, Ihre Ansprüche geltend zu machen.

Warum ein Hundebiss nicht nähen?
Ein Hundebiss ist dann nicht zu nähen, wenn es zu befürchten ist, dass sich Bakterien in der Wunde befinden. In diesem Falle würde sich nach einer Entzündung unter der zugenähten Haut die Verletzung deutlich verschlimmern. Daher werden oftmals Hundebisse nicht genäht.

Welchen Anwalt bei Hundebiss?
Nach einem Hundebiss sollten Sie einen Rechtsanwalt aufsuchen, der sich mit Hundebissen auskennt und eventuell, wie wir, spezialisiert ist. Wir können Sie gerne bundesweit vertreten. Wir bearbeiten mehrere Hundert Fälle im Jahr im gesamten Bundesgebiet und haben daher sehr viel Erfahrung in dem Gebiet.

Hundebiss wie viel Schmerzensgeld?
Der Anspruch auf Schmerzensgeld nach einem Hundebiss kann stark variieren. So ist es möglich von wenigen 100,00 € bis zu etlichen 1.000,00 € Schmerzensgeld zu erhalten. Die Höhe des Schmerzensgeldes richtet sich grundsätzlich nach dem Schweregrad der Verletzung, der Dauer der Heilung und, ob Langzeitschäden bzw. ein Dauerschaden verbleiben wird. Diesbezüglich können wir Sie gerne beraten und Ihre Ansprüche dann durchsetzen.

 

 

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Hundebiss entzündet

Nach Statistiken führen ca. 15 bis 20 Prozent der Hundebisse zu einer Entzündung. Dass sich ein Hundebiss entzündet liegt daran, dass sich im Speichel eines Hundes eine große Anzahl von Bakterien und Krankheitserregern befinden. Diese gelangen dann nicht selten beim Hundebiss direkt in den Blutkreislauf. Als Folge kann sich die Wunde infizieren. Anzeichen für eine Hundebissinfektion können Rötungen oder Schwellungen sein. Die Wunde erwärmt sich oder es tritt bereits Eiter aus.

Um zu vermeiden, dass sich ein Hundebiss entzündet, sollte man sich schnellstmöglich nach dem Hundebiss in ärztliche Behandlung begeben. Folgen einer Infektion können sogar tödlich sein, wenn hieraus eine Meningitis, Tetanus oder eine Infektion des Herzens entsteht. Ist eine Tetanusimpfung länger zurück, wird der Arzt bei einem Hundebiss eine neue Tetanusimpfung durchführen.

Tollwutimpfung nach Hundebiss notwendig?

Viele Hundebiss-Opfer fragen sich nach einem Hundebiss, ob eine Tollwutimpfung notwendig ist.

Heute gibt es Tollwut in Deutschland praktisch kaum noch. Durch konsequente Tollwutimpfung bei Haustieren und Füchsen gilt Deutschland nach den Kriterien der Weltorganisation für Tiergesundheit OIE offiziell als tollwutfrei. In Deutschland an Tollwut zu erkranken ist daher sehr unwahrscheinlich. Möglich ist jedoch, dass die Tollwut aus anderen europäischen Ländern eingeschleppt wird.

Lassen Sie sich im Falle eines Hundebisses den Impfausweis des Hundes zeigen, um so zu prüfen, ob der Hund geimpft. Die meisten Impfstoffe müssen nur alle drei Jahre erneuert werden. Wegen der sehr großen Unwahrscheinlichkeit in Deutschland durch einen Hundebiss an Tollwut zu erkranken, sollten Sie sich wegen möglicher Nebenwirkungen einer Tollwutimpfung genau von Ihrem Arzt beraten lassen, ob er diese eine solche wirklich als notwendig erachtet.

Hundehalter anzeigen?

Muss oder soll man den Hundehalter bei der Polizei nach einem Hundebiss anzeigen? Eine Pflicht, eine Anzeige gegen den Hundehalter aufnehmen zu lassen, gibt es nicht. Je nach Tathergang ist es manchmal sinnvoll, so Beweise für Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüche zu sichern. Der Hundehalter streitet ab, dass sein Hund Sie gebissen hat. Es gab einen unübersichtlichen Hundekampf: Hiernach kann behauptet werden, Ihr eigener Hund hätte Sie gebissen! Oder der Klassiker: Der Hundehalter gibt seine Daten nicht heraus oder meldet sich nicht mehr.

Zeigen Sie den Hundehalter an, muss die Polizei wegen fahrlässiger Körperverletzung ermitteln. Sind die Verletzungen nicht gravierend, werden diese Verfahren hinterher allerdings meist eingestellt. Ist der Tathergang klar, können Sie von einer Anzeige absehen bzw. auf einen Strafantrag verzichten. Für Ihre Schmerzensgeldansprüche gegenüber der Versicherung ist dies keine Voraussetzung.

Sinnvoll ist es aber, den Hundebiss beim Ordnungsamt/Veterinäramt anzuzeigen, um zukünftige Übergriffe des Hundes zu verhindern.

Hundebiss - was tun?

Als Opfer von einem Hundebiss fragt man sich zunächst: was tun? Wir haben alles Wissenswerte für Sie kurz zusammengefasst. Bei Fragen rufen Sie uns gerne auch zu einer kostenlosen Ersteinschätzung an.

A. Beweissicherung

  • Nach dem Hundebiss lassen Sie sich die Personalien samt Versicherungsdaten geben.
  • Bleiben Sie am Ball, wenn sich der Hundehalter danach nicht mehr meldet. Sie müssen den Hundebiss beweisen. Nach ein paar Wochen weiß der Hundehalter auf einmal von nichts mehr und Sie haben keine Zeugen. Bei Problemen melden Sie sich gleich bei uns.
  • Sind Zeugen vorhanden, sicherheitshalber Adressen austauschen.
  • Machen Sie Fotos von den Wunden und z.B. beschädigter Kleidung.
  • Gehen Sie sofort zum Arzt!

B. Verfahren

Man muss 3 mögliche Verfahren unterscheiden, die alle nichts miteinander zu tun haben:
  • Strafverfahren: Man kann Anzeige gegen den Hundehalter bei der Polizei stellen - dann wird ein Strafverfahren eingeleitet, welche jedoch so gut wie immer eingestellt wird.
  • Verwaltungsverfahren: Man kann/ sollte den Vorfall beim Ordnungsamt/Veterinäramt melden, da dort dann geprüft wird, ob der Hundehalter Auflagen zur Hundehaltung bekommt (z.B. Maulkorbzwang). Außerdem kann der Hund bei ggf. schon weiteren Beißattacken auch dem Hundehalter weggenommen/eingeschläfert werden. Eine solche Meldung dient dem Schutz anderer Personen, so dass man hierdurch vielleicht weitere Vorfälle verhindern kann.
  • Zivilverfahren: Man kann seine Schadensersatzansprüche und Schmerzensgeld beim Hundehalter oder wenn dieser eine Versicherung hat dort geltend machen. Hierfür ist weder eine vorherige Anzeige noch eine Meldung des Vorfalls nach den Punkten 1. und 2. notwendig.

C. Gegner

Unfallgegner ist immer der Hundehalter. Hat dieser eine Versicherung, übernimmt diese die Schadensabwicklung.

D. Haftung

Nach einem Biss stellt sich die Frage, ob der Gebissene ein unnötiges Risiko im Umgang mit dem Hund eingegangen ist. Wenn der gegnerische Hundehalter Sie zu irgendetwas aufgefordert hat, haftet der Gegner komplett. Ob eine Mithaftung vorliegt, muss man am Einzelfall sehen.

E. Ansprüche

Neben Schmerzensgeld gibt es zahlreiche Schadensersatzansprüche mit teilweise erheblichen Beträgen. So u.a. bei verletzungsbedingten Einschränkungen im Haushalt den sog. Haushaltsführungsschaden, der sich anhand von Tabellen bemisst, die in der Regel nur beim Anwalt vorliegen. Die Versicherung zahlt diese Position nicht, wenn Sie hier nicht substantiiert vortragen. Auch die Schmerzensgeldzahlungen fallen bei Opfern ohne Anwalt immer wesentlich geringer aus, als mit professioneller Hilfe. Unserer Erfahrung nach bekommen die Opfer um 50 % weniger.

Dringender Rat: Nehmen Sie sich einen spezialisierten Rechtsanwalt, um alle Ihnen zustehenden Ansprüche auch durchzusetzen. Verzichten Sie nicht auf Ihr Geld! Die Anwaltskosten werden für den am Hundebiss Unschuldigen von der Versicherung komplett übernommen. Eine Einschätzung zur Schuldfrage bekommen Sie bei uns ebenfalls kostenlos telefonisch oder online.

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Hundebiss melden - warum man jeden Hundebiss beim Amt melden sollte!

Nach einem Hundebiss fragen sich die Geschädigten auch, ob der Hundebiss bei der Behörde/Amt oder bei der Polizei gemeldet werden muss. Im Einzelfall kann der Schmerz aber groß sein und es handelt sich immerhin wie bei einem Verkehrsunfall / Autounfall um eine Körperverletzung. Man sollte es sich also nicht zu leicht machen nach solch einem Schmerz. Auch eine Prellung durch einen Sturz nach einem Unfall mit einem Tier kann schon große Schmerzen auslösen, ähnlich wie nach einem Verkehrsunfall bzw. Autounfall. Sie sind schnell vom Arzt eine Woche krank geschrieben. Auch schon nach einer schweren Prellung. Daher sollten Sie es wie nach einem Verkehrsunfall anzeigen, da der Hundehalter in der Regel die erforderliche Sorgfalt außer acht gelassen hat.

In jedem Fall raten wir dringend dazu, jeden Hundebiss und jeden Hundeunfall beim örtlichen Ordnungsamt oder Veterinäramt zu melden. Nur so kann gesichert sein, dass Hunde und die Hundehaltung überprüft werden. Die Erfahrung zeigt, dass Hunde nach einem Hundebiss oft wieder zubeißen oder bereits zuvor zugebissen haben. Sie schützen daher mit Ihrer Meldung andere Menschen und verhindern so vielleicht ein weiteres Opfer. Die Behörde wird dann die entsprechenden Maßnahmen anordnen. Die Möglichkeiten sind zahlreich und gehen je nach Anzahl der Hundebisse bis zu der Anordnung des Tragens eines Maulkorbes und in Extremfällen bis zur Einschläferung des Hundes.

Helfen Sie der Allgemeinheit mit Ihrer Meldung und verhindern mögliche weitere Verletzungen! Manchmal muss uneinsichtigen Hundehaltern auch von höherer Stelle der Anstoß gegeben werden, in der Hundehaltung etwas zu ändern. Wir lassen Ihnen gerne Informationen zur Abwicklung an Ihre E-Mail-Adresse schicken, wenn Sie betroffen sind. Wenn Sie eine private Unfallversicherung haben, sollten Sie den Unfall auch hier melden.

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