Lernen Sie uns kennen

hundebiss.de

Schmerzensgeld beim Hundebiss






kostenlose Ersteinschätzung
zu Ihren Möglichkeiten:
0431 800 93 80  oder
0800 3 200 100

bundesweite Vertretung

TÜV-geprüftes Schadensmanagement

Schmerzensgeld beim Hundebiss?
Kanzlei SHB hilft bundesweit!

Wir sind spezialisiert auf die Regulierung von Schmerzensgeld und Sachschäden bei Hundebiss-Unfällen. Die Kosten für unsere Beauftragung werden in der Regel von der gegnerischen Haftpflichtversicherung übernommen, wenn das Unfall-Opfer am Hundebiss keine Schuld oder Mitschuld trägt. Dies bestätigen wir den Unfall-Opfern, bevor sie uns beauftragen. Wir bearbeiten mehrere Hundert zum Teil schwerste Hundebiss-Unfälle jedes Jahr! Informieren Sie sich kostenlos in einer telefonischen Ersteinschätzung über Ihre Möglichkeiten und die Vorteile unserer Einschaltung!

"Der tut nichts, der will doch nur spielen!“ So einen Satz hat fast jeder Spaziergänger schon einmal von einem Halter von Hunden gehört, der seinen Hund für den besten Freund hält. Trotzdem kommt es in Deutschland immer wieder zu Hundebissen mit blutenden Wunden, schweren Wunden und Infektionen, gerade wenn der Hund ins Gesicht gebissen hat oder ein Kind gebissen wurde. Die häufigsten Hundebisse geschehen an Hand und/oder Arm, die Hundebisse mit den schwersten Folgen am Gesicht und beim Kind. Einstichwunden, verursacht durch die Zähne des Hundes, führen potentiell zu Infektionen mit dem so genannten Bakterium Staphylococcus aureus, die dann mit Antibiotika, bei größeren Wunden am besten intravenös, behandelt werden müssen. Kommt es zu solchen Infektionen, führt dies leider nicht selten auch zu weiteren Komplikationen bei der Wundheilung.

Die Opfer müssen ihre Wunden fast immer beim Arzt behandeln lassen, sie werden genäht und erhalten dann ein Antibiotikum. Das Thema Hundebiss, und in dem Zusammenhang auch Tollwut, ist in Deutschland ein Dauerthema. Laut statistischem Bundesamt liegt die Zahl der Hundebisse in Deutschland jährlich bei 30.000 bis 50.000, wobei die Dunkelziffer vermutlich noch viel höher ist und jedes dritte Opfer ist ein Kind. Nicht nur große Hunde beißen. Auch der angeleinte Hund beißt. Der Schaden und meist auch die Wunde ist groß, wenn Sie von einem Tier gebissen wurden. Die Fälle häufen sich vor allem in der warmen Jahreszeit. Eine ärztliche Behandlung wird meist schon bei kleinen Wunden nötig. Es gibt zahlreiche Urteile zu Schmerzensgeldern beim Hundebiss und der Gefahr, die sich beim Hundebiss verwirklicht hat.

Hundebiss Schmerzensgeld: Welche Höhe?

Sind Sie auch von einem gefährlichen Hund gebissen worden und mussten vielleicht sogar zum Arzt? Wir helfen Ihnen, ein angemessenes Schmerzensgeld beim Hundehalter bzw. dessen Hundehalterhaftpflichtversicherung zu erhalten. Wir sind spezialisiert auf die Abwicklung von Personenschäden und insbesondere solchen, beim Hundebiss. Wir haben durch unsere jahrelange Tätigkeit in diesem Gebiet die nötigen Erfahrungen, um auch bei schwersten Hundebissen mit gravierenden gesundeheitlichen Folgen und möglicherweise Dauerschäden, dass für Sie angemessene Schmerzensgeld bzw. einen Haushaltsführungsschaden oder auch einen Erwerbsschaden bei der gegnerischen Versicherung geltend zu machen. Die Höhe des Schmerzensgeldes variiert von 300,00 € für einen leichten Hundebiss bis zu über 100.000,00 € bei schweren und entstellenden Bisswunden im Gesicht. So erhielt z.B. eine Schülerin nach dem Urteil des OLG Düsseldorf ein Schmerzensgeld in Höhe von 2.500,00 € für einen Biss in den Oberarm, der folgenlos ausheilte. Zudem ist immer auch der entstehende Schaden zu ersetzen, wie etwa Kosten für ärztliche Behandlungen, die nicht von der Krankenkasse übernommen werden, wie etwa schönheitschirurgische Eingriffe. Es hängt immer von den Bisswunden ab und von der notwendig werdenden ärztlichen Behandlungen, wie hoch letztendlich ein angemessenes Schmerzensgeld einzuschätzen wäre. Wir haben einige Fälle mit aktuellen Schmerzensgeldern beim Hundebiss in einer Schmerzensgeldtabelle zusammengefasst. Lesen Sie dazu unter "Schmerzensgeldtabelle" mehr.

Rufen Sie uns einfach kostenlos an und informieren Sie sich erst einmal über Ihre Möglichkeiten und Rechte, damit Sie wissen, wie Sie am besten vorgehen.

unsere bundesweite Service-Nummer:
0800 3 200 100
kostenlose Ersteinschätzung
zur Höhe des Schmerzensgeldes

Für die Geltendmachung von Schmerzensgeld bei einem Hundebiss-Unfall sollten daher im Optimalfall folgende Voraussetzungen vorliegen:

1. Das Opfer wurde von einem anderen Hund gebissen oder verletzt (z.B. rechter oder linker Unterschenkel oder Hand): Es lässt sich beweisen, dass der Geschädigte tatsächlich vom Tier des Gegners verletzt wurde (Zeugen). Allerdings können Sie natürlich auch ohne Zeugen Ihre Ansprüche in der Regel erfolgreich durchsetzen, da in den allermeisten Fällen bereits die erlittenen Hundebisswunden der Hunde für sich sprechen und der gegnerische Hundehalter auch den Hundebiss selbst gar nicht bestreitet. Ein oder mehrere Zeugen schaden aber nicht. Lassen Sie die Wunden nach dem Biss von einem Arzt dokumentieren. Dies insbesondere, wenn Kinder von Hund gebissen worden sind.

2. Das Opfer trägt keine (überwiegende) Mitschuld: Der Hund wurde vor dem Angriff weder provoziert, noch wurde mitten in einen Hundekampf eingegriffen. Diese Einwände kommen nicht selten. Hier ist es wichtig, die gesamte Schmerzensgeld-, Schadensersatz und Haftungsrechtsprechung zu kennen, um solchen Einwänden bereits im Vorfeld zu begegnen. Taktische Überlegungen setzen bereits hier an, denn die Schilderung gegenüber der gegnerischen Versicherung darf keine Zweifel am Ablauf aufkommen lassen. Wenn Sie bereits zu Beginn hier möglicherweise Eingeständnisse machen, können die am Ende von der gegnerischen Versicherung völlig falsch ausgelegt werden. Ohne anwaltliche Hilfe sollten Sie, gerade bei schweren Hundebissen mit Dauerschäden oder entstellenden Verletzungen, nicht gegenüber der gegnerischen Versicherung auftreten.

3. Die Verletzung stammt nachweislich vom Hundeangriff: Das Opfer sollte nach der Verletzung schnellstmöglich zum Arzt gehen (Arztbericht/Attest).

Gerne helfen wir auch Ihnen als Ihr Anwalt bei der Regulierung Ihrer Ansprüche auf Schmerzensgeld und Schadensersatz! Rufen Sie uns einfach kostenlos an unter 0431 / 800 93 80 oder unter 040 / 80 80 74 740 oder nutzen Sie unsere kostenlose Online-Anfrage.

Ihr Team der Kanzlei SHB

Schmerzensgeld beim Hundebiss

Was Sie noch beachten sollten!

Gibt es in Ihrer Umgebung bissige Hunde bzw. haben schon welche gebissen und Wunden verursacht? Stellt der Hund eine Gefahr für Sie dar? Die Folge ist oft, dass Menschen vor gefährlichen Hunden Angst haben. Der Hund ist eben ein Tier. Während der Halter meistens fassungslos zusieht, wie sein geliebtes Tier / Hund einen unschuldigen Menschen verletzt, hat das Opfer den Schaden sowohl in körperlicher als auch psychischer Hinsicht. Oft hinterlassen Hundebisse unschöne Narben bei Menschen. Diese Dauerschäden sind natürlich bei der Berechnung des Schmerzensgeldes von erheblicher Bedeutung. Auch psychische Beeinträchtigungen – wie die andauernde Angst vor Hunden nach einem Hundebiss – sind beim Schmerzensgeld zu berücksichtigen. Da die Hundehalter bzw. deren Haftpflichtversicherungen immer nur um „Bezifferung der Ansprüche“ bitten, steht der Geschädigte hier allein und ratlos da.

Verletzungen dokumentieren!

Sie sollten, wenn dies möglich ist, Ihre Verletzungen vom Arzt dokumentieren lassen! Insbesondere bei einer Infektion. Nur der Arzt kann alle Verletzungen so dokumentieren, dass Sie anschließend Ihre Ansprüche nach dem Biss des Hundes durchgesetzt bekommen. Ist der Hund gegen Tollwut geimpft? Vor allem sind Infektionen, z.B. der Hand oder Bein, sehr gefährlich und oft ein Thema und Folge eines Bisses. Machen Sie Fotos vom Biss des Hundes bzw. der Wunde, die der Hund hinterlassen hat. Sie können den Halter wegen fahrlässiger Körperverletzung anzeigen.

Hundebesitzer bestreitet den Hundebiss!

Nicht selten bestreiten nach einem Hundebiss die Besitzer, dass ihr Hund überhaupt gebissen habe. Als geschädigtes Opfer ist man dann im ersten Moment völlig vor den Kopf geschlagen, denn letztlich weiß man, ja was passiert ist. In solchen Fällen wird nicht selten behauptet, der Biss stamme vom eigenen Hund des Geschädigten. Natürlich kann man auch in einem solchen Fall als Opfer seine Ansprüche in der Regel ohne größere Probleme durchsetzen. Auch hier helfen wir Ihnen gerne! Rufen Sie einfach durch und lassen Sie sich eine kostenlose Ersteinschätzung Ihrer Möglichkeiten geben.

Entstehen mir als Opfer Kosten für einen Anwalt?

Aufgrund der Befürchtung, dass durch die Beauftragung eines Rechtsanwaltes hohe Kosten beim Anwalt entstehen könnten, versuchen viele Geschädigte selbst, sich mit der gegnerischen Haftpflichtversicherung oder direkt mit dem Hundehalter ohne Rechtsanwalt auseinander zu setzen. Dies führt in der Regel dazu, dass ohne Anwalt viel zu geringe Schmerzensgelder oder Schadensersatz gezahlt werden oder andere Ansprüche, wie z.B. der Haushaltsführungsschaden, gar nicht beachtet werden. Die Gefahr ist aber hoch, hier ohne Rechtsanwalt etwas falsch zu machen, denn die Berechnung der eigenen Ansprüche erfordert viel Erfahrung.

Viele wissen auch nicht, dass bei einem unverschuldeten Hundebiss durch ein Tier / Hund der Halter bzw. bei Vorliegen einer Hundehalterversicherung diese die Kosten für den eigenen Rechtsanwalt übernimmt. Die Rechtsprechung sagt in verschiedenen Urteilen, dass man als Opfer eines Hundebisses den eigenen Schmerzensgeldanspruch und Schadensersatz nicht ohne Hilfe eines Anwalts richtig ermitteln kann und man deshalb auf einen Anwalt angewiesen ist. Deshalb hat man nicht nur Anspruch auf ein angemessenes Schmerzensgeld und Schadensersatz, sondern auch auf die Übernahme der eigenen Anwaltskosten. Regelmäßig bestätigen wir dies unseren Mandanten noch einmal schriftlich zu Beginn des Mandats. Im Übrigen bestehen in den allermeisten Fällen unserer Mandanten auf Seiten des gegnerischen Hundehalters tatsächlich eine Hundehalterversicherung, die letztlich alle Kosten übernimmt. Diese möchte aber natürlich auch nicht zu viel zahlen. Hier können Sie ohne anwaltliche Hilfe möglicherweise also auch viel Geld verlieren, dass Ihnen eigentlich zustünde. Sprechen Sie uns einfach an. Wir kennen die aktuellsten Urteile. Wir bearbeiten mehrere hundert Hundebissfälle jedes Jahr und haben einen außerordentlich großen Erfahrungsschatz in der anwaltlichen Bearbeitung von Hundebissfällen und können daher auch Ihnen helfen, Ihre Ansprüche nach dem Biss eines Hundes erfolgreich durchzusetzen.

RA Bergmann

Rechtsanwalt Bergmann

Rechtsanwalt für Personenschadenrecht
Fachanwalt für Verwaltungsrecht

Rechtsanwältin Grote

Rechtsanwältin für Personenschadenrecht
Versicherungskauffrau

Rechtsanwalt Hahn

Rechtsanwalt für Personenschadenrecht
Fachanwalt für Verkehrsrecht

RA Scharnberg

Prof. Dr. med. Dr. jur. Rechtsanwalt Kaatsch

Rechtsanwalt für Personenschadenrecht
Arzt und Gutachter

RAin Henze

Rechtsanwältin Krayenhagen

Rechtsanwältin für Personenschadenrecht
Fachanwältin für Strafrecht

kostenlose Service-Nummer:
0800 3 200 100

Typische Fragen beim Hundebiss

Hundebiss wie behandeln?
Nach einem Hundebiss sollten Sie unmittelbar einen Arzt oder ein Krankenhaus aufsuchen. Zu klären ist auch umgehend, ob der Hund geimpft ist; insbesondere gegen Tollwut. Der Arztbesuch ist deswegen wichtig, da sich die Wunden infizieren können. Daher sollen die Wunden umgehend vom Arzt bzw. im Krankenhaus desinfiziert werden. Auch sollten Sie sich ein ärztliches Attest ausstellen lassen. Bei Verletzungen an Armen und Beinen ist insbesondere darauf zu achten, ob Sehnen oder Bänder verletzt wurden. Auch dies sollte im Attest festgehalten werden.
Hundebiss wie lange krankgeschrieben?

Nach einem Hundebiss werden Sie oft krankgeschrieben. Die Höhe des Schmerzensgeldes bemisst sich unteranderem danach, wie lange Sie krankgeschrieben sind. Je länger Ihre Krankschreibung ist, des so schlimmer waren Ihre Verletzungen in der Regel und desto mehr Schmerzensgeld erhalten Sie. Daher sollten Sie sich krankschreiben lassen, wenn der Arzt Ihnen dies anrät. Auch gehen die Versicherungen bei einem Hundebiss ohne Krankschreibung davon aus, dass die Verletzungen nicht so schlimm gewesen sein können.

Hundebiss wie viel Geld?
Wieviel Schmerzensgeld Sie bekommen, hängt davon ab, wie schwer die Verletzungen sind, wie lange Sie krankgeschrieben sind, wie sehr Ihre Beeinträchtigungen sind und ob Sie eventuell Dauerschäden zurückbehalten werden. Diese Faktoren sind maßgeblich bei der Bemessung des Schmerzensgeldes.
Hundebiss wie muss ich mich verhalten?
Nach einem Hundebiss sollten Sie die Daten des Hundehalters notieren bzw. diesen ausfindig machen. Sie sollten auch die Versicherungsdaten der Haftpflichtversicherung des Hundes notieren. Anschließend sollten Sie unbedingt einen Arzt bzw. ein Krankenhaus aufsuchen und sich die Verletzungen attestieren lassen. Klären Sie auch, ob der Hund geimpft ist, insbesondere gegen Tollwut.
Hundebiss wie gehe ich rechtlich vor?
Sie dürfen sich kostenlos durch einen Rechtsanwalt vertreten lassen, wenn Sie vom Hund gebissen worden sind. Wenn der Hund nämlich versichert ist, hat die gegnerische Hundehaftpflichtversicherung Ihre Rechtsanwaltskosten zu tragen. Die gesamte Abwicklung durch den Rechtsanwalt ist dann sozusagen kostenlos für Sie. Sie sollten sich dann an einen spezialisierten Rechtsanwalt wenden, der sich mit Hundebissen auskennt. Da wir mehrere Hundert Fälle im Jahr bearbeiten und die gesamte Abwicklung problemlos mittels Telefon und E-Mail möglich ist, können wir gerne Ihre Interessen vertreten. Rufen Sie uns einfach an.
Hundebiss wer zahlt Schmerzensgeld?
Grundsätzlich muss nach einem Hundebiss der Hundehalter bzw. dessen Hundehaftpflichtversicherung, wenn vorhanden, Schmerzensgeld zahlen. Hinsichtlich der Höhe und Geltendmachung können Sie sich gerne an uns wenden. Wir können die Höhe des zu erwartenden Schmerzensgeldes ermitteln und Sie der Versicherung gegenüber vertreten, damit Sie alle Ihre Ansprüche durchgesetzt bekommen.
Hundebiss wer zahlt Tierarztkosten?
Die Tierarztkosten Ihres eigenen Hundes muss der gegnerische Hundehalter tragen bzw. dessen Tierhalterhaftpflichtversicherung, sofern der Biss unverschuldet war.
Wer haftet nach Hundebiss?
Nach einem Hundebiss haftet grundsätzlich der Hundehalter bzw., wenn vorhanden, die Tierhalterhaftpflichtversicherung. Diese müssen Ihnen Schmerzensgeld und Schadensersatz und sonstige Kosten erstatten.
Wer zahlt nach Hundebiss?
Nach einem Hundebiss muss der Hundehalter bzw. dessen Tierhalterhaftpflichtversicherung für aufkommende Schäden haften und Schmerzensgeld zahlen.
Hundebiss wer hat Schuld?
Die Schuldfrage beim Hundebiss ist nicht immer einfach zu klären. Es kann sein, dass, wenn Sie in sich zwei beißende Hunde eingreifen, um diese zu trennen, Sie anschließend nicht wissen, welcher Hund Sie gebissen hat. War es Ihr eigener Hund oder der des Gegners? In diesem Falle werden Sie Ihre Ansprüche nicht durchsetzen können. Sie müssen darlegen und beweisen können, welcher Hund Sie gebissen hat. Hier ist es dann insbesondere wichtig, Zeugen zu haben. Wir können Sie diesbezüglich gerne beraten, um die Schuldfrage zu klären.
Hundebiss wer zahlt Arztkosten?

Entstandene Arztkosten muss nach einem Hundebiss der Hundehalter des beißenden Hundes bzw. dessen Hundehaftpflichtversicherung übernehmen. Sofern Ihre Krankenkasse eingetreten ist, holt diese sich von dem Gegner bzw. des Hundehaftpflichtversicherung in der Regel die Gelder zurück.

Hundebiss wo anzeigen?
Nach einem Hundebiss ist es möglich, Strafanzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen den Hundehalter zu erstatten. Diese Verfahren werden in der Regel jedoch eingestellt. Anzeige erstatten sollten Sie in jedem Falle, wenn Sie nicht wissen, wer der Hundehalter ist. In diesem Fall muss die Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln, wem das Tier gehört. Über einen Rechtsanwalt kann dann die Ermittlungsakte angefordert werden, sodass Sie wissen, wer der Ansprechpartner ist.
Hundebiss was passiert mit dem Hund?
Nach einem Hundebiss passiert mit dem Hund zunächst erstmal nichts weiter. Wenn Sie möchten, dass das Tier nicht erneut Sie oder andere Menschen beißt, sollten Sie in jedem Falle das Ordnungsamt bzw. Veterinäramt über den Vorfall informieren. Diese sehen sich das Tier dann an und prüfen, ob entsprechende Maßnahmen zu treffen sind (Leinenzwang, Maulkorb usw.).
Hundebiss an Schmerzensgeld?
Sobald Sie ein Hund gebissen hat, haben Sie immer Anspruch auf Schmerzensgeld. Die Höhe kann stark variieren. Diesbezüglich können wir Sie gerne beraten. Sofern eine Hundehaftpflichtversicherung vorhanden ist bei der Gegenseite, fallen für Sie so gar keine Rechtsanwaltskosten an, da diese bei der gegnerischen Versicherung geltend gemacht werden können.
Wann verjährt ein Hundebiss?
Ein Hundebiss verjährt in der normalen Verjährungsfrist von drei Jahren. Diese Frist beginnt mit dem Schluss des Jahres zu laufen, in dem Sie gebissen wurden. Sie haben also mindestens drei Jahre Zeit, Ihre Ansprüche geltend zu machen.
Warum ein Hundebiss nicht nähen?

Ein Hundebiss ist dann nicht zu nähen, wenn es zu befürchten ist, dass sich Bakterien in der Wunde befinden. In diesem Falle würde sich nach einer Entzündung unter der zugenähten Haut die Verletzung deutlich verschlimmern. Daher werden oftmals Hundebisse nicht genäht.

Welchen Anwalt bei Hundebiss?
Nach einem Hundebiss sollten Sie einen Rechtsanwalt aufsuchen, der sich mit Hundebissen auskennt und eventuell, wie wir, spezialisiert ist. Wir können Sie gerne bundesweit vertreten. Wir bearbeiten mehrere Hundert Fälle im Jahr im gesamten Bundesgebiet und haben daher sehr viel Erfahrung in dem Gebiet.
Hundebiss wie viel Schmerzensgeld?
Der Anspruch auf Schmerzensgeld nach einem Hundebiss kann stark variieren. So ist es möglich von wenigen 100,00 € bis zu etlichen 1.000,00 € Schmerzensgeld zu erhalten. Die Höhe des Schmerzensgeldes richtet sich grundsätzlich nach dem Schweregrad der Verletzung, der Dauer der Heilung und, ob Langzeitschäden bzw. ein Dauerschaden verbleiben wird. Diesbezüglich können wir Sie gerne beraten und Ihre Ansprüche dann durchsetzen.

kostenlose Service-Nummer:
0800 3 200 100

Kanzlei SHB
Büro Kiel
Kielline 84
24105 Kiel

Ruf: 0431 8009380
Fax: 0431 80093818
email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Büro Hamburg
Kaiserkai 1
20457 Hamburg – HafenCity

Ruf: 040 8080 74 740
Büro Schleswig
Schleistraße 38
24837 Schleswig

Ruf: 04621 855 31 06

TÜV geprüft

Ersteinschätzung

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
kostenlose Ersteinschätzung:
0800 3 200 100